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Samstag, 26. Januar 2019

Diese drei Tage im letzten Sommer.

Nun ist schon ein halbes Jahr vergangen, seit wir uns von unserer Oma Anne verabschieden mussten. Heute möchten wir euch von unseren letzten drei gemeinsamen Tagen erzählen. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch durch diesen Beitrag, ein halbes Jahr nachdem Anne gegangen ist, noch ein mal an die letzten Jahre mit ihr hier erinnert. 

Dieses Lächeln fehlt so sehr.

Dienstag, 03.07.2018

Schon seit einigen Wochen hatte Anne mit einer Blasenentzündung zu kämpfen. Mal ging es ihr gut und sie hatte keine bis kaum Beschwerden, am nächsten Tag war dann wieder Blut im Urin. So auch an diesem Tag. Am Nachmittag riefen wir bei unserer Tierärztin an und baten um einen Hausbesuch. Leider sagte sie uns erst für Freitag zu. Spät am Abend erhielten wir jedoch eine Nachricht von ihr, dass sie schon am nächsten Morgen kommen kann, um Anne zu untersuchen.

Anne bekam seit ein paar Wochen dauerhaft Antibiotikum wegen einer chronischen Blasenentzündung. Wir achteten natürlich penibel auf ihre Hygiene. In ihrem Zustand damals war es aber mehr als schwierig, Bakterien und Keime fernzuhalten. Es war so gut wie rund um die Uhr jemand für Anne da. Ich arbeitete damals nur ein paar Stunden am Tag, das auch nicht jeden Tag. In dieser Zeit, wo keiner von uns beiden da war, passten meine Eltern auf Anne auf. 

Mittwoch, 04.07.2018

Der Tag, der alles ändern sollte...
Morgens halb 8 stand unsere Tierärztin vor der Tür, um sich Anne anzuschauen. Es war ein paar Wochen her, dass sie Anne gesehen hatte. Wir konnten immer offen mit ihr reden. Sie wusste vom ersten Tag an, dass wir alles für Anne tun würden und auch bis dato getan haben. Damals, im Frühling 2017 war es ihre Idee, sich nach einem  Hunderollstuhl für Anne umzusehen. Eine Idee, die uns noch ein wunderschönes letztes Jahr mit Anne ermöglicht hat. 

Doch an diesem Mittwochmorgen hatte sie Anne angesehen und dann uns und wir wussten, dass es keine Ideen mehr geben würde. Anne wollte einfach nicht mehr. Sie war bereit zu gehen. Wir wussten, dass der Moment gekommen war, über den wir wenig gesprochen hatten vorher. Nicht weil wir es nicht wollten oder uns dessen nicht bewusst waren. Unsere Herzen wollten einfach nie darüber sprechen.  
Dass der eine Tag kommen würde und eine Zeit danach ohne Anne, lag fern unseren Vorstellungen. Anne war einfach immer da. Seit fast 16 Jahren war Anne immer da. Wie sollte das denn gehen ohne sie??
Und nun war dieser Tag so nah, an diesem Mittwochmorgen im Juli, bei blauem Himmel, Sonnenschein und Vogelgezwitscher. Diese eine Entscheidung zu treffen - wann? - wann soll dieser letzte Tag sein? Wir entschieden uns, dass wir Anne am Freitagmorgen in den Himmel entlassen würden. Den Rest des Tages waren wir wie betäubt. Keine Sekunde verging ohne Tränen. Trotz der Traurigkeit, waren wir dankbar für die Stunden, die wir noch alle zusammen verbringen durften. Bis in die tiefe Nacht hinein schnupperten wir zusammen die Luft der lauen Sommernacht. Ab dieser Nacht brannten ständig Kerzen vor unserem Haus. Diese vielen Kerzen hüllten uns alle friedlich ein.  

Donnerstag, 05.07.2018

An diesem Tag waren wir uns des Abschieds etwas bewusster. Fast alles taten wir zum letzten Mal, mit ganz viel Liebe, Zeit und mit den Gedanken nur bei Anne.  Wir hatten beide frei und konnten die Zeit ungeteilt nur mit Anne und Casper verbringen, als Familie in einer Zeit, die nun so sehr begrenzt war. 
Am Abend gab es zum letzten Mal Anne's Lieblingsfutter, dazu eine leckere Bockwurst. Ein letztes Festmahl. Darauf folgten Momente, die für immer in unseren Erinnerungen festgehalten sind. Ein letztes Mal im Garten sein. Anne schenkte uns ein letztes Mal ihr schönstes Lächeln. Schon viel zu lange hatten wir es nicht mehr gesehen. Aber an diesem allerletzten Abend in ihrem Leben mit uns schien es als würde sie glücklich sein und Danke sagen... und dass wir alles richtig gemacht haben und machen werden. Dass die Zeit jedoch gekommen ist...


Unsere Anne - vom letzten Sonnenuntergang verzaubert.

 Das vorletzte gemeinsame Foto der beiden. 
Fast 10 Jahre ging es zusammen durchs Leben.

Den allerletzten Abend verbrachten wir zusammen mit Anne im Mondschein, beim friedlichen Kerzenlicht vor dem Haus. In der Nacht auf Freitag lag ich ganz nah bei ihr, hielt ihre Pfote und versank immer nur für Minuten in einen leichten Schlaf. 

Freitag, 06.07.2018

Gegen 4 Uhr früh wollte Oma kurz raus, um danach noch mal bis um 6 Uhr einzuschlafen. Keiner wollte aufstehen. Es sollte unser letzter gemeinsamer Morgen werden. 
Unser Garten stand zu dieser Zeit im Juli in voller Blüte. Rosen, Lilien, Oleander, Lavendel, Hortensien... Blumen, überall und in den schönsten Farben. Gegen halb 7 nahm ich einen großen Eimer und eine Gartenschere und schnitt sämtliche Blüten ab.  

"Ein Garten ohne Anne braucht auch keine Blumen mehr.", mein Gedanke an diesem Morgen.

Vor der Tierärztin kamen meine Eltern, um natürlich auch Abschied von Anne zu nehmen. Jahrelang waren auch sie ein großer Teil ihres Lebens. Gegen halb 8 kam dann Frau Doktor. Es sollte nun wirklich so sein. Kein Zurück mehr.
Unsere Augen brannten von all den Tränen der letzten Tage. Alles schien wie im Nebel. Nur eine blieb tapfer und strahlte Stolz und Stärke aus - unsere Anne.

Das allerletzte Foto von Anne.
Ihr Blick, als würde sie schon schauen, wo es bald hingeht.

Alles passierte ganz, ganz ruhig und friedlich. Dieser Frieden hat es uns danach leichter gemacht mit der Trauer umzugehen. Diese Zeit, die uns noch gegeben wurde, war enorm wichtig um uns so zu verabschieden, wie Anne es verdient hat, nach all den vielen Jahren mit uns. 

Anne ist gegen 7.45 Uhr als wunderschönes Blumenmädchen, umgeben von vielen Kerzen und allen, die sie lieb hatten, gegangen. Der Himmel riss auf und empfing unser tapferes Mädchen. 

Anne war über und über mit Blumen bedeckt.

 Oma's neues Zuhause.

Anne sollte nicht im Garten beerdigt werden, dessen waren wir uns schon lange vor diesem Tag einig. Wir entschieden uns für eine Einäscherung. Zwei Stunden saßen wir fast schweigend vor dem Haus, in dem Anne auf ihrem liebsten Platz für immer schlafend lag. Umgeben von vielen Kerzen, bei strahlendem Sonnenschein. 

Gegen 11 machten wir uns auf die letzte gemeinsame Reise, zum Einäschern. Wie betäubt haben wir dort die Stunden verbracht, um Anne gleich wieder mit nach Hause zu nehmen. So war das Versprechen - an deiner Seite, bis in die Ewigkeit. Und dieses Versprechen konnten wir halten. Nun steht Anne in ihrer wunderschönen Urne auf einem Gedenktisch, ganz nah bei uns. 

    
Blumen und Sonne, für immer mit Anne verbunden

Wir vermissen Dich so sehr!

 ...nicht nur wir Zweibeiner.

Casper hat den Abschied verkraftet, ohne dass es Anzeichen gab, dass er sehr leidet. Er hat sich etwas stiller als sonst verhalten. Am Nachmittag als die Urne auf dem kleinen Gedenktisch stand, hat er für eine Zeit darunter gesessen. Vorher hat er nicht ein einziges Mal unter diesem Tischchen gesessen. 

Es fiel mir sehr schwer diesen Beitrag zu schreiben, mich zurückzuerinnern, an die Stunden, die sich so sehr in unsere Gedächtnisse eingebrannt haben. Ich bin dankbar für die Zeit, die wir noch hatten. Die Stunden, in denen wir bewusst Abschied nehmen konnten. Quälende Stunden zu dieser Zeit, dennoch rückblickend die wertvollsten Stunden, die wir je haben konnten. Anne konnte in Frieden gehen und wir können in Frieden trauern. Noch immer jeden Tag... aber jeden Tag mit einem Lächeln mehr, zurückblickend und erinnernd an all die schönen Jahre mit unserem Mädchen.    

Donnerstag, 29. November 2018

Unser wunderschöner Engel

Wir melden uns aus einer wieder mal kleinen Schaffenspause. Letzte Woche Freitag, am 23.11. wäre unsere Oma Anne stolze 16 Jahre alt geworden. Gleichzeitig ist es schon fast fünf lange Monate her, dass wir Anne verabschieden mussten. Den Tag haben wir mit vielen wunderschönen Erinnerungen an unsere gemeinsame, lange Zeit mit Anne verbracht. 

Ein paar Tage vorher haben wir einen Umschlag aus England bekommen. Sehr lange haben wir auf diesen Umschlag samt Inhalt gewartet und er kam gott sei Dank zur richtigen Zeit. Bereits im Juli haben wir eine Bestellung für ein gemaltes Bild von Anne als wunderschöner Engel im Himmel nach England gesendet, an die liebe und wahnsinnig talentierte Künstlerin Laura Slade. Immer wieder hat sie uns am Entstehungsprozess teilhaben lassen. Nun dürfen wir euch das zauberhaftschöne Ergebnis zeigen.


Wir sind restlos begeistert und sehr verliebt in jedes Detail auf diesem Bild. Anne wurde zu hundert Prozent getroffen und die Flügel machen alles einfach nur perfekt. So stellen wir uns unsere stolze und tapfere Oma im Himmel vor. Glücklich auf uns hinunter lächelnd.  
Das Kunstwerk hängt in einem goldenen Holzrahmen über Anne's Gedenktischchen mit ihrer Urne und vielen kleinen Erinnerungen aus ihrem Leben. Zwei kleine Flügel und eine Lichterkette mit Engeln zieren das Bild. 



Alles, was ihr auf den Bildern seht, hilft uns sehr, jeden Tag mit dem großen Verlust umzugehen. Wir hoffen ihr seid genauso verliebt wie wir?!

Donnerstag, 30. August 2018

Acht Wochen.

Ihr Lieben, da sind wir wieder. Vielleicht hat uns der ein oder andere vermisst. Wir danken auch sehr für all eure lieben Worte. Wir melden uns nun nach acht langen Wochen. Es ist nichts mehr wie vorher, dennoch geht es uns soweit gut. Casper geht es gut. Wir möchten hier wieder etwas mehr aus unserem Leben berichten, denn wir haben festgestellt, dass unserer kleiner Blog und auch ihr uns fehlt. Heute melden wir uns mit einem kleinen Einblick bzw. Rückblick auf die letzten acht Wochen. 

Acht lange Wochen ohne Anne.
Acht Wochen sind nun vergangen, seit wir uns von Anne verabschiedet haben. 
Acht Wochen voller Trauer, Sehnsucht, Vermissung und vielen, vielen Tränen. 
Acht Wochen, in denen wir jeden Tag über und mit Anne geredet haben. 
Acht Wochen, in denen wir jeden Tag Kerzen angezündet und Blumen verteilt haben. 
Acht Wochen, in denen wir jeden Tag zur Fütterungszeit Anne's Napf an die gewohnte Stelle gestellt haben. 
Acht Wochen, in denen wir jeden Tag ihre Urne berührt haben. 
Acht Wochen, in denen wir viel Zeit damit verbracht haben, einfach zu schweigen und die Wolken am Himmel zu beobachten.  
Acht Wochen, in denen wir an jedem Freitag etwas besonderes zur Erinnerung an Anne getan haben.
Acht Wochen mit vielen kleinen Ritualen, die uns geholfen haben mit dem Verlust und der Trauer umzugehen und zu leben. 
Anne war fast 16 lange Jahre ein großer Teil unseres Lebens, ein Mitglied unserer kleinen Familie. Sie konnte nun ihren Frieden finden. In einer wunderschönen Urne haben wir sie zurück nach Hause gebracht. Auch wenn sie nicht mehr so wie früher bei uns sein kann, bleibt sie für immer und ewig in unseren Herzen.  

Ach Anne, wir vermissen dich so sehr. 

Sonntag, 8. Juli 2018

Für immer.


Unsere geliebte Anne
23.11.2002 - 06.07.2018

FÜR IMMER
Du fehlst, 
für immer.
Tapfer.
Mutig.
Oma.
Liebe bis in die feuchte Nasenspitze.
Lakritznase.
Wir küssen dich,
in Gedanken,
zum Abschied
und für immer.
Perfekte Engelsflügel.
Perfekter Engel.
Flieg hoch,
ganz hoch.
Soweit du kannst.
Du fehlst.
Für immer. 
Du bleibst.
Für immer.

Sonntag, 18. Januar 2015

Ende gut, alles gut... für Quinny.

Wir möchten euch die tollen Nachrichten nicht vorenthalten. Gestern haben wir erfahren, dass Quinny eine neue Familie gefunden hat.
Heute wird sein großer Tag sein - heute wird er von seinen neuen Menschen abgeholt, geht auf die weite Reise nach Bremervörde und zieht in sein neues Zuhause ein.
Wir freuen uns so sehr für und mit Quinny. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl, das wir heute, an diesem ganz besonderen Tag mit euch teilen möchten.
Unsere Gedanken sind heute ganz fest bei Quinny und seinen neuen Menschen, denen wir unbekannter Weise ganz laut DANKE sagen!!!! Möge Quinny endlich das Hundeleben führen können, das er sooo sehr verdient hat!! 
Alles Gute, kleiner Schnarcher.

Mittwoch, 19. November 2014

Es hat leider nicht gereicht...

...der heutige Post fällt uns sehr schwer.

Wir haben uns schweren Herzens von Quinny getrennt. 
Die letzten drei Wochen waren ein auf und ab. Darauf waren wir vorbereitet als wir uns auf das Abenteuer Quinny eingelassen haben. Quinny hat sich wohlgefühlt. Jedoch kam es immer wieder zu Rangelein mit Casper. Je wohler sich Quinny fühlte, um so mehr versuchte er Casper zu verdrängen. Casper hat sich immer mehr zurückgezogen. Kam nicht mehr zu uns, hat nicht mehr getobt, nicht mehr gespielt. Er musste auf vieles verzichten, um keine Konfrontation mit Quinny zu provozieren. 
Am Wochenende kam es aber wegen Kleinigkeiten zu so schlimmen Auseinandersetzungen bei denen sich Quinny in Casper verbissen hat. Nur schwer konnten wir beide trennen.
Bitte habt Verständnis,  wir mussten eine Entscheidung zum Wohle aller treffen und haben Quinny zurück ins Tierheim gebracht.  

Ein sehr schwerer Gang.

Wir haben Quinny in den drei Wochen kennengelernt und sehr ins Herz geschlossen. Er war alleine gesehen ein verschmuster, lieber und folgsamer Hund. Als Einzelhund ein Hund, den man sich nur wünschen kann. Zusammen mit Casper lagen immer Spannungen in der Luft. Natürlich wissen wir, dass es am Anfang normal ist, jeder seinen Platz suchen und finden muss. Aber die Hemmschwelle war so gering, dass Quinny ohne Vorankündigung auf Casper losgegangen ist und dieser sich nicht gewehrt hat. Das konnten wir nicht mehr mitansehen. Wenn schon ein Krümel auf dem Boden Auslöser für einen Kampf ist, dann konnten wir für Caspers Wohl nicht mehr garantieren. Wir sahen und sehen keinen Sinn darin, ein Rudel zu erzwingen.

Nun wünschen wir Quinny endlich ein Zuhause, wo er ankommen und glücklich werden kann. Wir wissen jetzt, dass er sein Frauchen ganz für sich allein haben möchte und auch braucht, um endlich, endlich ein erfülltes Hundeleben leben zu können. Er soll nicht mehr kämpfen müssen, das musste er zur Genüge!! 

Wir bleiben an Quinnys Geschichte dran und werden auch erst zur Ruhe kommen können, wenn wir wissen, dass er SEIN Zuhause gefunden hat. 

Rückblickend macht es unsere Herzen leichter, zu wissen, dass wir eine Zwischenstation auf Quinnys Weg in ein besseres Leben waren. Mit unseren Erfahrungen, die wir weitergegeben haben, hoffen wir, ihm diesen Weg geebnet zu haben. Im Tierheim hat er einen eigenen Raum und sein Bettchen, das er bei uns so geliebt hat. 

Casper taut langsam wieder auf. Sein Schwänzchen wedelt wieder vor Freude. Er spielt wieder, kommt wieder öfter zu uns und zögert auch nicht mehr in die Wohnung zu kommen.

Wir hatten uns die Aufgabe gestellt, Quinny ein schönes Zuhause zu schenken. Wir hatten Hoffnung und Mut, aber leider hat es nicht gereicht...

Freitag, 26. September 2014

Herrchen & Frauchen fahren heute in den Urlaub!!


Herrchen und Frauchen sind urlaubsreif!!
Wir schon im letzten Jahr, fahren unsere Menschen mit einem großen Schiff durch die Gegend. Da so eine Reise viel zu viel Streß und zu anstrengend für uns wäre, bleiben wir zuhause. Natürlich nicht alleine... Unsere Oma und unser Opa ziehen für ganze 10 Tage bei uns ein!!! Das wird ein Spaß!! Die kennen wir ja sehr, sehr gut und die sind auch immer lieb zu uns und erlauben uns auch viel mehr als Herrchen und Frauchen... aber pssst... Herrchen und Frauchen werden wir trotzdem vermissen und sie uns noch viel mehr...
Frauchen war die letzte Woche über fleißig. Ihr könnt also auch während der Urlaubszeit ein paar neue Beiträge bei uns entdecken. Und für den Fall, dass Oma mit dem Fotoknipser zurecht kommt, gibt es nach dem Urlaub vielleicht ein paar Schnappschüsse von uns. Gemeinsam freuen wir uns dann auf das Wiedersehen und viele tolle Urlaubsfotos.

Freitag, 25. April 2014

Ein schönes Plätzchen in unserem Garten...

...haben wir unserem Charly geschenkt.

Wie doch die Zeit vergeht...
Nun sind schon vier Wochen vergangen, seit unser Familienvögelchen Charly nach 13 langen Jahren über die Regenbogenbrücke geflogen ist. 
Eine Weile hat es gedauert, bis es komplett war, aber heute können wir euch das schöne Plätzchen zeigen, an dem wir Charly begraben haben. 
Es ziert ein Minirhododendron in lila, ein Vergissmeinnicht, ein Steinherz, viele kleine Steine und ganz speziell eine schwarze Laterne. Untergebracht ist dort ein bemaltes Kreuz, das von einer sehr, sehr lieben und talentierten Künstlerin bemalten wurde

Frauchen zeigt euch nun mal die Fotos vom Vögelchengrab. 




Das wunderschöne Kreuz wurde von der Künstlerin Veronika Postler nach Frauchens Vorstellungen gestaltet. 
Falls Ihr interessiert seid an der Kunst vom Atelier Natur & Kunst, dann schaut einfach mal vorbei... es lohnt sich!!! Herrchen und Frauchen sind jedenfalls begeistert.

http://de.dawanda.com/shop/AtelierNaturKunst

Samstag, 29. März 2014

Kein Zwitschern am Morgen...

...bedeutet Kummer und Sorgen.

...so war es leider auch.


Gestern ist das Vögelchen aus Frauchens Familie eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Herrchen und Frauchen hatten es in Pflege für eine Woche, weil Frauchens Eltern im Urlaub sind. 

Charlie war ein kleines, aufgewecktes, grünes Wellensittichkerlchen und hat jeden Morgen sein Liedchen gezwitschert. 

...seine Lebensuhr war wohl abgelaufen, sagt Herrchen. 

Nach dem er sich morgens aufgeplustert hatte und immer wieder einnickte, sind meine Menschen schnell zum Tierarzt, weil sie sich große Sorgen gemacht haben. Doch im Warteraum hat das kleine Herzchen für immer aufgehört zu schlagen. Der Tierarzt konnte nur noch den Tod feststellen... hätte ihm aber auch nicht mehr helfen können... es war wohl nicht plötzlich... das Herzchen war schon länger krank. Normalerweise werden Wellensittiche höchstens 10 Jahre alt. 

...unser Frauchen macht sich nun Vorwürfe, aber das soll sie nicht... sagen wir.

Es schien als hätte das Vögelchen gewartet, denn Frauchen hatte gestern einen freien Tag und konnte in den letzten Stunden bei ihm sein... es halten und streicheln...  

...nur Frauchens Eltern, die morgen aus dem Urlaub kommen, wissen es noch nicht...ihnen wird das Zwitschern besonders doll fehlen...

Das Vögelchen hatte sogar die gleiche Leidenschaft wie ich. Es spielte unglaublich gern mit seinem grünen Tennisball. Der Unterschied... sein Ball sah nach 13 Jahren noch aus wie neu... meiner übersteht es nicht mal ein paar Monate...


Das Vögelchen bekommt einen schönen Platz in unserem Garten. 

Montag, 8. April 2013

Abschied

Machs gut, Shaggy!

Am Freitag hat sich der treue Begleiter unserer Mitleserin Astrid auf seinen Weg über die Regenbogenbrücke gemacht.
 Gute Reise, lieber Shaggy!  
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