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Mittwoch, 5. November 2014

Heute öffnen wir mit euch das Buch, von dem Frauchen geschrieben hat...

Wir wissen ja, dass ihr ganz gespannt seid, welches Buch unser Frauchen da beim Post letzten Sonntag gemeint hat. Sie macht es aber auch immer spannend...
Tja, spannend war es aber auch die letzten Tage. Frauchen hatte euch ja im Oktober-Rückblick auch geschrieben, dass beide Not-Cavalierchen ein neues Zuhause gefunden haben. Na ratet mal, einer der beiden wohnt seit kurzem nämlich bei uns und bringt ganz schön viel Leben in die Bude.

V O R W O R T 

Der kleine Quinny (bürgerlicher Name: Quintos von den Tangerwiesen) hat den Weg in unsere Herzen, in unser Leben und in unser Rudel gefunden.
Ihr erinnert euch sicher als wir Quinny vorgestellt haben... ein kleines, trauriges Filzknäul mit nur einem Auge. 
Heute, nach nur zwei Wochen und einem Besuch beim Friseur, ist Quinny ein aufgewecktes Kerlchen, das die Herzen aller im Sturm erobert. 
Und auch mit einem Auge ist er ein ganz hübscher Cavalier.
Wir möchten euch kurz etwas zu Quinny's Vorgeschichte erzählen. Geboren wurde Quinny am 28. Juni 2011 in Thüringen. Er hat noch eine Schwester, Quinta von den Tangerwiesen, ein Rubymädchen.
Quinny's kleine Schwester Qhinta hat schnell eine liebe Familie gefunden, zu der sie ziehen durfte. Nur Quinny wollte so niemand eine eigene Familie schenken. So blieb er bei seiner lieben Züchterfamilie bis er ein Jahr war.
Dann kamen endlich Menschen, zu denen er ziehen durfte. Wie es Quinny dort ging, ist uns nicht bekannt. Aus Erzählungen wissen wir, dass er meistens draußen gelebt hat und mit einem Neufundländer zusammen. Wie er schließlich sein linkes Auge verloren hat, sind auch nur Gerüchte. Als Quinny vor zwei Wochen im Tierheim abgegeben wurde, war er vor allem an den Ohren so sehr verfilzt, dass das Fell dort komplett geschoren werden musste. Ein paar Kilo zu viel hat der kleine Kerl auch auf den Rippen, die er sich beim Spielen, Toben und Spazierengehen aber garantiert abläuft. Und sein erstes Bad seit wahrscheinlich sehr langer Zeit wartet auch am Wochenende auf ihn.
Ansonsten ist Quinny ein sehr verschmuster, lieber und zutraulicher Cavalier. Ihm ist wohl viel schlechtes widerfahren, aber er hat seinen Hundelebensmut nicht verloren und rennt fröhlich durch den Garten, ist neugierig und gewillt zu lernen. 
Am aller wichtigsten war und ist uns natürlich, wie Anne und Casper auf das neue Familienmitglied reagieren würden. Das waren unsere größten Bedenken. Bei Anne nicht so unbedingt, sie hat sich sehr schnell mit der neuen Situation angefreundet. Aber Casper, unser kleiner Prinz, der ja nun auch schon etwas ruhiger geworden ist und es lieber entspannt mag. Für ihn war es eine größere Umstellung. Da Quinny am Anfang auch sehr rastlos und aufgedreht durch die Gegend getollt ist, hat er erst mal alles ordentlich auf den Kopf gestellt. Aber natürlich konnten wir auch ihn verstehen, ALLES NEU - neue Menschen, neue Geschwister, neue Umgebung - neu, neu, neu - dafür hat er es bisher gut gemeistert und wir blicken positiv in die Zukunft. Quinny hat bei uns sein neues Zuhause gefunden!
Anne freut sich bereits, wenn sie ihn sieht und auch Casper, unser kleiner Prinz, freundet sich nach einigen und immer noch aufkommenden kleinen Meinungsverschiedenheiten Schritt für Schritt und von Tag zu Tag mit ihm an. Unser rastloser Quinny vom Anfang findet nach und nach seinen Platz.
Nun möchten wir mit euch das Buch von Quinnys Vorgeschichte für immer schließen,
(denn das mag nun wirklich keiner mehr lesen) und ein neues Buch öffnen.  

Das Buch, das von Quinnys Leben bei uns, in seiner neuen Familie erzählt...


Kapitel 1: "Quinny & Wir - das Kennenlernen" (demnächst)

Samstag, 25. Oktober 2014

Sehr gute Nachrichten und noch ein Tierschutzschützling, den wir euch vorstellen möchten.

Im Moment ist es einfach nur sooo traurig. 
Das hatten wir glaube ich noch nie, dass in unserer Stadt direkt und 30 Kilometer entfernt je ein Cavalierchen im Tierheim ausharren müssen. Es bricht einem echt das Herz, daran zu denken, dass jemand einen Cavalier ins Tierheim gibt. 
Beim herzkranken Benny (8), einem blenheim-Cavalier, den wir euch vor knapp zwei Wochen vorgestellt haben, habt ihr ja gelesen, dass sein Frauchen verstorben ist. In der Zwischenzeit gab es noch keine Meldung, dass er ein neues Zuhause gefunden hat... leider. Aber wir halten euch auf dem Laufenden. Es scheint ihm im Tierschutzligadorf jedoch nicht schlecht zu gehen, bzw. den Umständen entsprechend, d.h. er darf sich vorrangig in einem kleinen Rudel im Pausenraum aufhalten und wird verwöhnt... typisch Cavalier hihi.
Update: Kulleräugchen Benny hat das Herz eines lieben Ehepaars aus Calau erobert. Ab sofort ist er dort der kleine Prinz im Haus.

Dem Cavalier, den wir euch heute vorstellen möchten, geht es da wesentlich schlechter. 
Quincy ist ein 3 1/2jähriger Cavalier-Rüde in der Farbgebung black & tan. Auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennen, hat der kleine Kerl ein Auge verloren. Er kann aber gut damit leben. Wie es dazu kam, kann niemand so genau sagen. Die Menschen von Quincy haben ihn diese Woche im Tierheim abgegeben, weil sich wohl die Nachbarn beschwerrt haben, er würde immer laut bellen. Ja, gut, vermutet wird, dass er vernachlässig wurde, welcher Hund wäre da glücklich und würde seinem Unmut nicht lauthals Luft machen *grummel*. Falls dieser Grund nicht doch nur erfunden wurde. 
Sein Fellzustand kann man als verwahrlost beschreiben, d.h. die Ohren und sein Kragen sind völlig, aber wirklich völlig verfilzt. Da war schon eine ganze Weile kein Kamm mehr dran. Was unter Cavalierbesitzern schon echt strafbar ist *grummel*.
Die gute Nachricht ist aber, dass er schon für den kommenden Dienstag einen Termin beim Hundefriseur hat und von seiner Filzlast befreit wird.
Quincy ist ein stattliches Beispiel seiner Rasse, d.h. er ist sehr groß gewachsen und bringt ca. 12 Kilogramm auf die Waage. Ein bisschen abspecken würde ihm nicht schaden *grins*.
Auch unbegreiflich, wieso ein Cavalier ein Würgehalsband tragen muss???? Leider Tatsache, auch im Moment noch im Tierheim.

Samstag, 15. Juni 2013

UPDATE: Unfallbericht

...wie es der Mietze geht??!!

Wie gestern im Post berichtet, wollen wir euch über das Befinden der armen Unfall-Mietze von gestern nachmittag auf dem Laufenden halten. Das möchten wir heute machen. Schneller als erwartet...
Quelle: Tierschutz e.V. Dinslaken
Heute haben sich unsere Nachbarn gemeldet und berichtet, dass es sich bei der Mietze um ihre Katze Minka handelt. Sie waren bereits früh bei der zuständigen Tierärztin und haben ihre Minka begutachtet - ein trauriger Anblick, aber sie lebt! Verletzungen sind ein Kieferbruch, ein gerissenes Lippenbändchen, ein Schädel-Hirn-Trauma, ein eingerissenes Ohr und Schwellungen am ganzen Körper. Sie liegt jetzt beim Tierarzt auf der Station und hat einen Schmerz-Tropf dran. Aufgrund der massiven Schwellungen, wird sie am Dienstag erneut geröngt. 
Sollte nicht doch noch etwas schlimmes passieren, z.B. ein Blutgerinsel entstehen, dann hat sie gute Chancen zu überleben!! Das freut uns sehr.
Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden...
Liebe Grüße, Caspers Frauchen

Freitag, 14. Juni 2013

UNSERE Helden des Tages

...sind Herrchen und Frauchen!!!
(gewählt von Casper & Anne)

Warum wir unser Herrchen und unser Frauchen heute und für alle Zeit zu unseren Helden wählen??
Wir sagen es euch!!
Es soll Menschen geben, denen das Leben eines Tieres nichts wert ist!!
Frauchen hat heute solche Menschen gesehen...

...Frauchen ist mit ihrem Fahrrad auf dem Weg ins Wochenende und kurz vor unserem gemeinsamen Zuhause, wo wir auf sie warten. Da entdeckt sie aus der Ferne etwas auf der Straße liegen, erst dachte sie, es wäre ein Igel, aber sie kommt näher und es ist eine kleine schwarze Katze, die mitten auf der Straße liegt und sich nicht bewegt... sie sieht aus wie tot. Frauchens Herz für Tiere schlägt schneller.
Frauchen schaut sich um, da entdeckt sie ein Auto und jemanden, der in Richtung Mietze läuft... Frauchen dreht sich um... sieht wie sich jemand über die Mietze beugt, dann ins Auto steigt und schnell um die Ecke fährt. Unglaublich... die arme Mietze bleibt quer über der Straße, die zum Feierabend viel befahren ist, liegen! Frauchens Herz für Tiere schlägt ihr bis zum Hals. Sie merkt sich das Kennzeichen und ruft schnell unser Herrchen... 
Herrchen und Frauchen laufen zur Mietze und sehen an ihrer schnellen Atmung:  sie lebt!! Sie bewegt sich aber nicht und reagiert auch nicht, als Herrchen sie mit seinen Handschuhen von der Straße wegbringt, und auf den sicheren Rasen legt. Jetzt langsam bewegt sich das Kätzchen apathisch, versuch seinen Kopf zu heben, schafft es aber nicht, nur der Schwanz geht ein bisschen hin- und her. Herrchen ruft im örtlichen Tierheim an und die nette Dame kommt innerhalb von 5 Minuten, um das Kätzchen anzuschauen. Zusammen mit der Dame legen Frauchen und Herrchen das Kätzchen ins Auto auf eine Decke und fahren schnurrstracks zum Tierarzt. 

Kurzes Verschnaufen. 
Der Doktor stellt fest, dass der kleine Kiefer gebrochen ist und die Mietze einen dollen Schock hat. Entwarnung gibt es noch nicht, das Röntgenbild soll mehr zeigen. Es ist noch offen, ob die Mietze überleben wird.
Herrchen und Frauchen hoffen nun das Beste für die kleine Mietze und bleiben in Kontakt mit dem Tierheim. Nächste Woche erfahren wir, ob die Mietze es geschafft hat. Wir hoffen es sehr, sehr, sehr!! Die kleine Mietzekatze tanzt nämlich immer vor unserem Grundstück rum und ärgert uns ;-) und das soll sie auch in Zukunft weiter machen!! Das wünschen wir uns. Und wir hoffen, dass sie vermisst wird und ihre Menschen sich melden!! Das Kennzeichen wird vom Tierheim an unser örtliches Ordnungsamt weitergeleitet.
Wir halten euch auf dem Laufenden...
Quelle: Tierschutz e.V. Dinslaken
Zu diesen Menschen, die das arme Kätzchen unmenschlich ihrem Schicksal überlassen haben, haben wir einfach keine Worte...

Wir danken dem örtlichen Tierheim und dem örtlichen Tierarzt für die schnelle Hilfe!
Euer Casper & eure Anne
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